Beate Kaliski

Geboren 1966 in Magdeburg, arbeitete als Krankenschwester und Bibliothekarin, bevor sie 1997-2000 an der Freien Hochschule in Stuttgart Waldorfpädagogik studierte. Hier kam sie erstmals mit neuen Unterstufenkonzepten in Berührung.

Seit 2002 arbeitet sie an der Waldorfschule Potsdam. Während ihrer Assistenzzeit wurde dort nach Möglichkeiten gesucht, besser auf die jüngeren Kinder und ihre Bedürfnisse einzugehen. Als sie ihre erste 1. Klasse übernahm, setzte sie das Bochumer Modell um, das dann zum dauerhaften Unterstufenkonzept wurde.

Derzeit unterrichtet die Mutter von drei Kindern als Klassen- und Sportlehrerin.

Publikationen bei der Pädagogischen Forschungsstelle

Das Bochumer Modell des »bewegten Klassenzimmers« diente vielen Waldorfschulen als Vorlage und Ideenfeld für die Arbeit in den ersten drei Jahren der Klassenlehrerzeit. So auch an der Waldorfschule in Potsdam, in der in den letzten 10 Jahren ein neues Konzept für die Klassen 1 und 2 entwickelt und...

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