Goldener Schnitt und Musik

Untertitel: Harmonikale Grundlagen II
Status: laufend
Startdatum: 01.06.2011
Enddatum: 22.09.2017
Projektträger: Pädagogische Forschungsstelle Stuttgart
Projektverantwortliche: Benedikt Burghardt

Erstellung einer 100 – 120-seitigen schriftlichen Arbeit zum Thema.

Der inhaltliche Ansatz orientiert sich an einer interdisziplinären sowie phänomenologischen Betrachtungsweise der Natur- und Musikphänomene zum ‚Goldenen Schnitt‘.

Die Bereiche Mathematik, Botanik, Zoologie, Anthropologie und Astronomie bilden den Ausgangspunkt, von denen aus zunächst Einzelphänomene der Musik beleuchtet werden: Obertonreihe und pentatonisches Tonsystem; da-ran anschließend eine sehr umfangreiche Sammlung von Werkbetrachtungen von der Renaissance bis zur Gegenwart, in denen unterschiedlichste künstlerische Anwendungsformen des Goldenen Schnitts dargestellt werden. Abschluss-Reflexionen beziehen sich auf möglicherweise sichtbare Zusammenhänge oder Entwicklungskriterien innerhalb des überzeitlichen Entwicklungsbogens, wie auch auf den Aspekt der ‚Umsetzung objektiv-geistiger Gesetzmäßigkeiten im subjektiven künstlerischen Werkschaffen‘.